Dekade II:

Brand and Works

Chief Creative Officer ad Interim

Die Herausforderung im Wandel: Es gilt Marke, Kommunikation und Organisation so zu steuern, dass alle am gleichen Strang ziehen – gerade wenn Aufgaben, Teams oder Strukturen sich verändern.

Jedem Change seine Chance

Die Erfahrung zeigt, dass in Veränderungsprozessen oft eine zeitlich begrenzte Übergangslösung hilft, Richtungsänderungen vorzunehmen, (unliebsame) Veränderungen anzugehen, Personalien zu klären, Besetzungslücken zu überbrücken und neue Führung sicher zu installieren – ohne dabei Teams zu verlieren, sondern sie zu gewinnen.

Ad Interim machen wir aus einer Übergangsphase einen Startpunkt: Bahnen Sie mit uns als CCO Ihrer Veränderung den Weg, bringen Sie Entscheidungen voran, stärken Sie Teams und setzen Sie Ihre Marke so auf, dass das zukünftige Setup optimal darauf aufbauen kann.

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Gute Frage:

Was macht eigentlich ein guter CCO ad Interim?

Ein guter Chief Creative Officer ad Interim sorgt dafür, dass Marke, Kommunikation und Teams auch im Wandel zusammenarbeiten – und dass aus einer Übergangsphase kein Stillstand, sondern ein belastbarer Neustart wird. Er hält den kreativen Kurs und bringt Ordnung, wenn sich Aufgaben, Zuständigkeiten oder Setups verändern. Er klärt Rollen, schärft Verantwortlichkeiten, richtet Teams neu aus und bereitet Führung so vor, dass der Übergang reibungslos, fair und ohne Altlasten gelingt.

Sparring?! Wann soll ich mir denn das noch leisten?

Genau dann, wenn der Kalender voll ist. Denn Sparring ist kein zusätzlicher Termin, sondern ein bewusster Schritt raus aus dem Alltag, um innezuhalten, zu fokussieren und Dinge zu klären, für die im Tagesgeschäft sonst keine Zeit bleibt. Nicht, weil man es nicht könnte – sondern weil man einfach nicht dazu kommt. Ein Sparring schafft Raum, um Prioritäten zu schärfen, blinde Flecken zu erkennen und Entscheidungen einzuordnen, bevor sie vom Operativen überholt werden. Oder auf den Punkt gebracht: Sparring ersetzt keine Arbeit – es schafft Zeit für die richtige.

Wer braucht denn heute noch Copywriter?

Na alle, die nicht im wohlformulierten Mittelmaß verschwinden wollen. Schliesslich ist Text heute billig und schnell produziert. Eine eigenständige Sprache ist dagegen eher selten. Nen guten Copywriter braucht also, wer im Lärm des „so macht es jeder“ Haltung, Charakter und Kontur zeigen will. Die eigentliche Frage ist also nicht, ob Sie einen Copywriter brauchen. Sondern: Was wollen Sie sagen – und wofür wollen Sie stehen?