Dekade II:

Brand and Works

Impuls Session

Gemeinsam laut denken –
das kann keiner allein

Irgendwie passt das, was man sich gedacht hat. 
Und irgendwie auch wieder nicht. 
Es fühlt sich zu richtig an. Zu stimmig. 

Irgendetwas fehlt.

Da hilft auch kein Mehr vom Gleichen. 
Kein Pitch. Keine Präsentation. 
Keiner, der es besser weiß. 

Sondern Perspektivwechsel. 
Vielleicht sogar Widerspruch. 
Und darauf aufbauen.

Ein Impuls: Gemeinsam laut Denken. 
Im Augenblick. Ohne festen Plan. 

Aber Vorsicht! Wer fertige Lösungen sucht, ist hier falsch. Und wer Bestätigung will, auch. Hier passt, wer bereit ist, weiter zu denken. Anders, als er es allein kann: Gemeinsam. Laut. 

Netto: 90 Minuten. Eins zu eins. 375,- Euro

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Was daraus wird, klärt sich im Gespräch. 

Gute Frage:

Was macht eigentlich ein guter CCO ad Interim?

Ein guter Chief Creative Officer ad Interim sorgt dafür, dass Marke, Kommunikation und Teams auch im Wandel zusammenarbeiten – und dass aus einer Übergangsphase kein Stillstand, sondern ein belastbarer Neustart wird. Er hält den kreativen Kurs und bringt Ordnung, wenn sich Aufgaben, Zuständigkeiten oder Setups verändern. Er klärt Rollen, schärft Verantwortlichkeiten, richtet Teams neu aus und bereitet Führung so vor, dass der Übergang reibungslos, fair und ohne Altlasten gelingt.

Sparring?! Wann soll ich mir denn das noch leisten?

Genau dann, wenn der Kalender voll ist. Denn Sparring ist kein zusätzlicher Termin, sondern ein bewusster Schritt raus aus dem Alltag, um innezuhalten, zu fokussieren und Dinge zu klären, für die im Tagesgeschäft sonst keine Zeit bleibt. Nicht, weil man es nicht könnte – sondern weil man einfach nicht dazu kommt. Ein Sparring schafft Raum, um Prioritäten zu schärfen, blinde Flecken zu erkennen und Entscheidungen einzuordnen, bevor sie vom Operativen überholt werden. Oder auf den Punkt gebracht: Sparring ersetzt keine Arbeit – es schafft Zeit für die richtige.

Wer braucht denn heute noch Copywriter?

Na alle, die nicht im wohlformulierten Mittelmaß verschwinden wollen. Schliesslich ist Text heute billig und schnell produziert. Eine eigenständige Sprache ist dagegen eher selten. Nen guten Copywriter braucht also, wer im Lärm des „so macht es jeder“ Haltung, Charakter und Kontur zeigen will. Die eigentliche Frage ist also nicht, ob Sie einen Copywriter brauchen. Sondern: Was wollen Sie sagen – und wofür wollen Sie stehen?